data-business-meeting

BI Beratung

Englische Begriffe sind aus unserer modernen IT nicht mehr wegzudenken und oft schwierig zu übersetzen.
Ein Beispiel?  Wie würden Sie „IT – Governance“ übersetzten?

Im Vergleich dazu ist der Begriff „BI“ schon seit über 20 Jahren etabliert.

Aber was bedeutet BI = Business Intelligence, warum brauchen wir das?

Die Central Intelligence Agency – offizielle Abkürzung CIA – ist der Auslandsgeheimdienst der Vereinigten Staaten.
Er sorgt ganz allgemein für Informationsbeschaffung.
Informationen, mit denen verantwortungsvolle Menschen dann hoffentlich gute Entscheidungen treffen.

Was die CIA für die USA, ist die BI für Ihr Unternehmen!

Ein Werkzeugkasten, ein Konzept, eine Strategie zur Sammlung, Aufbereitung und Darstellung von Informationen.
Wenn Sie uns hier die Details überspringen lassen

dann kommen wir zur Zielsetzung:

BI zielt auf Erkenntnisgewinn!

Ein Bericht ohne Erkenntnisgewinn ist… Ressourcenverschwendung, Arbeitsbeschaffungsmaßnahme, Arbeitsplatzsicherungsmaßnahme… letztendlich sinnlos!

Ein zentraler Teil unserer Beratung ist deswegen folgende Fragstellung:

  • Welchen Nutzen (Erkenntnisgewinn) hat dieser Bericht/Report, diese Analyse, dieses Dashboard?
  • An welcher Stelle in Ihrem Wertschöpfungsprozess dient er konkret welchem Zweck?

„Wir wollen genau die Berichte, die wir im alten BI auch schon hatten, weil wir die schon immer so gemacht haben! Andere Gründe können wir leider oder wollen wir nicht nennen.“

Dann, bitte,… nehmen Sie keinen Kontakt mit uns auf!
Denn wir schaffen nur Lösungen, die wir auch für sinnvoll halten.

BI besteht aus 3 Phasen

  • Sammlung
  • Auswertung
  • Darstellung

Erstellen Sie individuelle Datenanalysen und Reports für alle Ihre Geschäftsbereche.

Business Intelligence hilft Ihnen bei:

  • Datenanalysen aller Art
  • der Beantwortung Ihrer strategischer Fragen
  • der Effizienzsteigerung in Ihren Geschäftsprozessen
  • der Integration unterschiedlicher Vorsysteme (ERP, CRM, Ticketsystem, Callcenter, Onlineshop, etc.)

Unsere fokussierten Leistungen in diesem Bereich

Wir haben noch kein Unternehmen ohne Berichtswesen gefunden!
Geht auch gar nicht, denn ohne eine Übersicht über mindestens Ausgaben und Einnahmen, könnte niemand ein Unternehmen führen. Naja, vielleicht Bill und Melinda Gates ihre Stiftung, aber die zählt nicht wirklich.

Wie machen wir das?
Wir analysieren die vorliegende Berichte/Auswertungen und loben zu aller erst die verantwortlichen Ersteller.
Wenn wir diese „im Boot haben“, fragen wir nach fehlenden Funktionalitäten und vermeidbaren Aufwand.

Wir bewerten den Einsparungseffekt, den Sie im Vergleich mit moderneren BI Werkzeugen erzielen könnten.

Diese Vorgehensweise kann man auch SWOT nennen und das steht für:

Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Bedrohungen).
Es ist ein Instrument der strategischen Planung.
SWOT dient der Positionsbestimmung und der Strategieentwicklung von Unternehmen und anderen Organisationen.
Näherer auf: https://de.wikipedia.org/wiki/SWOT-Analyse

Ein BI Werkzeug oder besser ein BI Werkzeugkasten vergleichen wir gerne mit einer Bohrmaschine oder einer Sammlung von Bohrmaschinen.
In vielen Unternehmen stellten wir fest. Die Anwender kaufen nicht „die Bohrmaschine“,
sondern das „Loch in der Wand“ oder das fertige Bild an der Wand.
Oder heute eine bestimmte Sicht auf bestimmte Wandbilder und morgen eine andere Aussicht.

Der „Bohrmaschinen“ – Hersteller …. wenn Sie ihn kennen, ok, aber ist das wirklich so wichtig?

Ja, aber nur wenn Sie wissen wollen, ob es zu diesem Werkzeug auch noch in 5 oder 10 Jahren Ersatzteile geben wird!

So sehen wir BI Werkzeuge!

Übrigens: Es gibt heute keine wirklich „schlechten“ Werkzeuge mehr auf dem Markt.

Wir haben vor fast 20 Jahren unseren Weg mit COGNOS Series 7 begonnen und seitdem viele Werkzeuge kennen- und schätzen gelernt.

Wir empfehlen heute meistens eine Microsoft SQL Server gestützte Lösung, weil wir glauben, dass Microsoft zwar nicht immer die beste Software macht, aber sicherlich nicht die nächsten 5 Jahre vom Markt gehen wird.

Wir empfehlen aus Überzeugung DataWareHouse (DWH) Lösungen, finden aber auch bestimmte
„on the flight“ Lösungen interessant.

Wir sagen: „Die Bohrmaschine muss zu Ihnen passen!“
Welche das sein kann, finden wir gerne mit Ihnen zusammen heraus.

Wenn Sie mehr zu unseren Erfahrungen, Tipps und Abwägungen wissen wollen,
wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Auch wenn Sie bereits eine Entscheidung bezüglich der „Bohrmaschine“ getroffen haben,
auch wenn Sie bereits Mitarbeiter für die Bedienung an diesen Werkzeugen bestimmt und diese
ausgebildet haben.
Wir glauben, mit unserer Erfahrung können wir (fast) immer einen Nutzen in BI Umgebungen stiften.

Zum Beispiel als Projektleiter bei der Einführung Ihres BI-Systems.

Gerne übernehmen wir auch in Ihren Projekten Verantwortung!

Das „E“ im ETL Prozess!

Das Zusammenführen unterschiedlicher Datenquellen im DataWareHouse (DWH) sieht in den Beispielvideos immer ganz einfach aus.
Ist es grundsätzlich auch, wenn nicht, der T…. im Detail stecken würde!

Schon die Zusammenführung unterschiedlicher Versionen eines ERP Herstellers – beispielsweise AX04 und AX2012 – ist in der Praxis eine große Herausforderung.

Unterschiedliche Anbieter, vielleicht noch aus unterschiedlichen Betriebssystemen (z.B. DB2 Datenbanken aus der AS400) sind ganz besonders spannend.

Die Zusammenführung von Daten z.B. aus Verkauf und Finanzbuchhaltung oder von Strukturen, die auf den ersten Blick nicht kompatibel erscheinen (Stückliste (Artikel und Menge) und Arbeitsplan (Mensch/Maschine und Zeit)
sind ähnlich herausfordernd.

Deswegen plädieren wir grundsätzlich für ein DataWareHouse und sind skeptisch bei „in Memory“ oder „on the flight“ Lösungen.

Dazu stehen wir!

Das „T“ im ETL Prozess.
Kommt so unscheinbar daher, benötigt aber deutlich mehr Zeit, als das „E“ und das „L“.
Der Transformationsprozess kommt immer zusammen mit der Frage nach der Datenqualität.

Wie reagiert z.B. Ihr jetziges BI – System, wenn Umsatz zu einer Kundennummer ohne den passenden Kundenstammsatz
angeliefert wird? Wird dieser Fall „ignoriert“?

In der von uns empfohlenen ETL Lösung wird das im Standard bereinigt und „abgefangen“.

Wie gehen Sie mit „Aliens“ um?
Ein Rechnungsdatum aus dem Jahre 2204 statt 2004?
Ein nicht gepflegtes Lieferdatum und einem Default (Vorgabe)wert aus dem Jahre 1759?

Wir haben dazu „Alienkiller“ entwickelt, wobei uns auffällt, daß dieser Begriff dringend
einer Alternative bedarf.
Haben Sie eine Idee dazu?
Gerne prämieren wir Ihre Begriffsideen mit einer kostenfreien Erstberatung!

Das „L“ im ETL Prozess.

Das Ergebnis einer Aufarbeitung Ihrer Daten ist in den von uns vorgeschlagenen Lösungsszenarios immer ein
Microsoft Analysis Services Würfel, kurz ein MS Cube.

Natürlich können Sie das im DataWareHouse (DWH) entstandende Sternschema (Starschema)
auch direkt mit BI Endanwenderwerkzeugen (Frontends) auswerten.

Ein Zugriff via Excel, Excel Pivot, Power Pivot, Power View oder gleich Power BI
ist für viele Anwender eine Offenbarung.

Für Sie auch?

Warum benötige ich noch mal „cubes“?
Cubes beschleunigen den Zugriff auf Ihre Daten wenigstens um den Faktor 20 verglichen mit einer Abfrage gegen eine SQL Datenbank.

Warum ist das so?
Weil Antworten auf Fragen schon als berechnete Werte im Cube liegen und nicht zum Zeitpunkt der Fragestellung erst berechnet werden müssen.

Dazu ist es wichtig, die meisten Fragen zu kennen und voraus zu denken:
Auch wenn diese Fragen auch schon mal komplexer sind.
Welcher Verkäufer hat mit welchen Kunden, welchen Produktklassen, wo in welcher Region im letzten Monat verglichen zum Vorjahresmonat welchen Umsatz und welchen Deckungsbeitrag erzielt?

Diese Fragestellungen sind im Cube-Modell enthalten und die Antworten auf diese Fragen als berechnete Werte im Cube abfragbar.

Je genauer die Frage gestellt bzw. formuliert wurde, desto leichter fällt uns die Modellierung des Cubes.

Am liebsten sind uns neue Fragestellungen, die uns ein „Uff, diese Frage hatten wir ja noch gar nicht!“ entlocken.

Oder eine Frage, die wir jahrelang nicht beantworten konnten und dann doch noch eine Lösung fanden.

Haben Sie so eine Fragestellung für uns?

Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Das Datenbanksystem von Microsoft, der SQL Server wird standardmäßig mit einem „Modul“ Reporting Services oder kurz SSRS ausgeliefert.

Mit Hilfe eine Visual Basic gestützten Entwicklungsumgebung können individuelle Berichte erstellt und automatisiert werden.

Mit SSRS kann ein komplettes Berichtswesen aufgebaut werden.
Solche RS Berichte können in unterschiedlichen Versionen dem Anwender zur Verfügung gestellt werden.
Am einfachsten, als Online-Bericht in der Microsoft eigenen Plattform.
Oder als PDF oder Excel-Format Datei, die regelmäßig dem Empfänger per Mail zugesandt wird.

Wie wichtig RS für Microsoft ist, kann man daran erkennen,
daß die früheren Reportgenerator – Lösungen in der Navision und Axapta Welt nach dem Kauf der beiden Firmen durch Microsoft
durch das Microsoft eigene RS Format ersetzt wurden.

Die Reporting Services sind günstig, stabil und haben auf jeden Fall schon mal den kleinsten gemeinsamen Nenner, das PDF Dokument.

Alles weitere wird durch Ihre Anforderungen an ein Berichtswesen bestimmt.

Welche Berichte dürfen wir für Sie als erstes erstellen?

Neben den oben genannten Reporting Services existieren noch viele Möglichkeiten, BI Daten einem Anwender zur Verfügung zu stellen.
Eine der häufigsten ist der Zugriff via Excel (Pivot oder Power Pivot).
Seit kurzer Zeit hat Microsoft ein weiteres interessantes Werkzeug auf dem Markt.

Es heißt Power BI und ist in seiner Basisversion kostenfrei.

Wie weit Sie mit dieser kostenfreien Variante und / oder mit Excel kommen können,
wo die Vorteile aber auch Limitierungen sind, würden wir Ihnen gerne zeigen.

Lassen Sie uns einen Termin vereinbaren!

Kennzahlen, Analysen und die daraus resultierenden Entscheidungen finden nie im „luftleeren Raum“ statt,
sondern immer im Lauf eines (Wertschöpfungs-) Prozesses.

Oft kann mit der Neuorganisation eines Kennzahlensystems, einer neuen BI-Strategie auch der Prozess an sich verschlankt werden.

Entscheidend ist hier die Frage:
Warum benötigt Frau X, Herr Y genau in diesem Moment, in diesem Prozess diese Kennzahl?
Wie lässt sich das Ziel dieser Prozessphase leichter, einfacher, effizienter erreichen?

Durch den Einblick in unterschiedlichste Firmen und deren Wertschöpfungsketten,
kennen wir die Gemeinsamkeiten, die mittelmäßigen  und die „best of class“ Lösungen und möchten
Sie gerne von diesen Erfahrungen profitieren lassen.

Welche Erfolgsgeschichte möchte Sie als erste von uns hören?

Mit BI frühzeitig reagieren und auf Veränderungen am Markt reagieren

Die erste „BI“?
Eine Tageszeitung vom „alten Kontinent“ die im Magen eines Hais von einem pfiffigen Händler richtig gelesen wurde.
Sein Informationsvorsprung brachte diesem Manne bares Geld.

Heute wird Informationsvorsprung nicht mehr in Wochen und Tagen, sondern in Minuten und Sekunden gemessen.

Aber gehen wir doch gar nicht in die Extreme, sondern fragen eine ganz einfache Frage:
Wie wäre Ihr Entscheidungshorizont, wenn Sie jeden Tag Informationen mit der Qualität eines Jahresabschlusses vorliegen hätten?

Aufwändig?
Auf herkömmliche Art und Weise, ja!
Mittels gut eingeführter BI, einen Mausklick entfernt.

Gerne zeigen wir Ihnen konkret auf, wie das geht.

  • Finanzen
  • Umsätze
  • Trends
  • Veränderungen
  • Erfolge
  • Support
  • Zufriedenheit
  • und vielleicht aus Bereichen, die Sie noch gar nicht adressiert haben?

Marktbericht (AE und DB)

  • Deckungsbeitrag
  • Auftragseingang
Wie können wir Sie unterstützen?

Kontaktieren Sie uns oder vereinbaren Sie ein persönliches Beratungsgespräch.

Die Firma KaiserConsult betreute uns in allen BI Themen.
Wir schätzen in der Zusammenarbeit v.a. die jederzeitige Ansprechbarkeit und offene Kommunikation.
Gerne empfehlen wir Herrn Kaiser weiter.

Sabine Herzig
Senior Financial Controller, BMC Switzerland AG

Wir werden seit 3 Jahren von der Firma KaiserConsult betreut und können Herr Michael Kaiser wärmstens empfehlen.

Denis Kacar
Geschäftsführer, WHYOO E-Business Solutions

Seit über 15 Jahren werden wir von der Firma KaiserConsult betreut und
in dieser Zeit war Herr Kaiser auch bei außergewöhnlichen Anforderungen
ein kompetenter Lösungspartner.

Michael Schade
Leiter Controlling, Müller Medien GmbH & Co. KG  

KaiserConsult ist ein Firma, die wir vor 3 Jahren als Trainer & Coaches kennengelernt haben.
Wir verdanken einen großen Teil unseres beruflichen Erfolgs dem damaligen Leer- und Lernerfolg.

Oliver Putz
Inhaber, Putz Digital Transformation

Besonders hat uns die Festpreispolitik der Firma KaiserConsult beeindruckt.
Hier gilt wirklich noch „Ein Mann ein Wort“.
Wir konnten uns immer auf Herrn Kaiser verlassen.

Thomas Pfammatter
CEO, Sotax AG

Suchen Sie Unterstützung bei Ihrem nächsten BI Projekt?