Diploma-in-Business-Management

BI Software

Wäre „BI ohne Software“ möglich?      Wir denken, ja!       Aber!

BI ist unserer Meinung nach eine Methodik.

Eine Vorgehensweise, die in unserer modernen Welt ohne Computer und Software kaum vorstellbar ist.

Doch wie sah die Welt vor 1000 oder 2000 Jahren aus?

Welche Prinzipien machten Nationen zu Weltreichen?

Was ist das Handwerkzeug erfolgreicher Strategen?
Wenn dieser Stratege z.B. Sun Tzu heißt und vor ca. 2500 Jahren lebte?

Wir laden Sie zu einem Spiel ein:

Wenn Sie uns die Stellen im Bestseller „Die Kunst des Krieges“ von Sun Tzu nennen können,
die am ehesten heutiger BI entsprechen, erhalten Sie die ersten 2 Stunden BI Beratung kostenfrei.

Sie haben das Buch noch nicht?

Hier zwei Stellen, wo Sie direkt bestellen können:
Auf Buch7.de: https://www.buch7.de/store/product_details/1026134029

Auf Amazon: https://www.amazon.de/Sun-Tsu/e/B00L45SUIE/ref=dp_byline_cont_book_1

Und hier ein Link zu Wiki: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Kunst_des_Krieges_(Sunzi)

Viel Freude beim Lesen!

Software ist für uns immer Werkzeug, nie Selbstzweck.

Arten von BI Software

  • Standardwerkzeuge
  • Modellierung
  • Visualisierung

Von welcher BI Software sprechen wir?

BI Software hilft Ihnen bei:

  • regelmäßigen Fragestellungen
  • Extrahieren von Daten aus unterschiedlichen Datenquellen
  • Steigerung Ihrer Datenqualität
  • Erweiterung vorhandener Kennzahlen, z.B. um zusätzliche Konzernwährungen.
  • Systemintegration herstellerunabhängig und neutral
  • Datenanalysen, die leicht und einfach zu bedienen sind
  • Kostenreduktion im Berichtswesen

Unsere fokussierten Leistungen in diesem Bereich

Ein Auswahlverfahren unter verschiedenen BI Softwareanbietern ist alles andere als leicht!
Lange Zeit haben wir selbst BI Software präsentiert und diese Präsentationen waren immer
„auf dem Punkt“.
Alle möglichen Fallstricke wurden im voraus bedacht und vorbereitet.
Entweder wir konnten direkt eine Antwort präsentieren oder eine Frage elegant „umgehen“.

Als Berater kennen wir diese „Tricks“ und helfen Ihnen genau die Fragen zu stellen,
die Stärken aber auch die Schwächen einer Lösung schonungslos aufdecken.

Die gute Nachricht:
Es gibt heute kaum noch wirklich schlechte Lösungen.
Ihre Auswahl wird zwischen guten und sehr guten BI Softwarelösungen erfolgen.

Oder eben nach Ihren ganz individuellen Bedürfnissen!

Wir erfragen das in einem gezielten Vorgehen, dazu können wir, müssen aber nicht SWOT nutzen.

Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Bedrohungen).
Ein Instrument der strategischen Planung. SWOT dient der Positionsbestimmung und der Strategieentwicklung von Unternehmen und anderen Organisationen.

https://de.wikipedia.org/wiki/SWOT-Analyse

Wenn wir von BI Werkzeugen sprechen, unterscheiden wir 3 große Gruppen.

Die Basissoftware:
Bei uns der Microsoft SQL Server mit dem DataWareHouse (DWH).
Wir kennen zwar ORACLE Datenbanken und deren Tools relativ gut, haben uns jedoch für den MS SQL Server entschieden.
Als Datenquelle wird eine ORACLE Datenbank jedoch oft in den von uns implementierten BI – Systemen verwendet.

Das Modellierungswerkzeug für den ETL Prozess.
Bei einigen Kunden verwenden wir ausschließlich die Basiswerkzeuge von Microsoft.
Bei anderen Kunden verwenden wir spezielle ETL Werkzeuge.
Im Idealfall entsteht so ein wieder verwendbares „Modell“, welches das DWH und die Cubes beschreibt
und die BI – Lösung duplizierbar macht.

Bieten die Firmen mit denen Sie bereits sprechen, so ein Tool und fertige Modelle an?

In der dritten Gruppe sind die sogenannten Frontend-Werkzeuge.
Oft wird hier Excel aber auch die Reports der Microsoft Reporting Services verwendet.

Viele Anbieter von BI Software legen besonderen Wert auf die Präsentation der Anzeigefunktionen
ihrer Frontend-Werkzeuge.

Beeindruckt von so viel Funktionalität, vergessen viele Kunden die entscheidenden Fragen zu stellen:
Wie gehen wir mit fehlenden oder mangelhaften Daten um?
Wie stellen wir die Stabilität des ETL Prozesses sicher?

Wir helfen Ihnen diese Fragen zu beantworten!

Wie oben beschrieben, unterscheiden wir Basiswerkzeuge (den MS SQL Server), die Modellierungswerkzeuge für den ETL Prozess und Anzeigewerkzeuge = Frontends.

Im Bereich der Frontends gibt es sehr viele Anbieter, von denen wir einige – jedoch lange nicht alle – kennen.
Wir kennen aber die wesentlichen Prinzipien, wie die allermeisten Anwender sich „Fragen an ihre Daten“ beantworten.

Dies kann eine einfache Tabelle, ein Trendchart, ein Kuchendiagramm,  eine Sparkline oder so etwas Tolles,
wie das „Aquarium“ von Power BI sein.

Das menschliche Auge ist darauf spezialisiert, sehr schnell und effektiv Muster zu erkennen.
So kann ein Anwender oft „auf einen Blick“ Ausreißer, übergreifende Trends oder andere Muster erkennen.
Schon das Gefühl „da ist etwas komisch“ führt oft zu interessanten Erkenntnissen.

Wir unterstützen Sie bei der Auswahl und Bedienung des richtigen Frontends.

Legen Sie besonders Wert auf viele Funktionen oder eher auf eine sehr leichte Bedienbarkeit?

Welche besonderen Anforderungen möchten Sie realisieren?

Data Mining bedeutet wörtlich übersetzt: das „Schürfen nach Informationen“.
Der Vergleich mit dem Bergbau ist gewollt.
Der Kumpel fährt in die Tiefe des Berges hinab, um uns mit mühevoller, schmutziger Arbeit
die wertvollen Bodenschätze, wie Kohle, Edelmetalle oder auch Salz zur Verfügung zu stellen.

Am spannendsten ist natürlich immer das Schürfen nach Gold oder Edelsteinen.

Ähnlich stellt man sich auch Data Mining vor:
Welche Antworten haben meine Daten auf Fragen, die ich noch gar nicht gestellt habe?

Microsoft verwendet gerne die Fragestellung „An welchen Kriterien kann ich festmachen, ob jemand ein Fahrrad kauft, oder nicht?“
Dazu wird ein Datenmodell verwendet , welches mit diesen Detailinformationen in „freier Natur“ kaum vorkommt.
So sind Informationen über Anzahl der KFZ, Entfernung zum Arbeitsplatz, Einkommen und ähnliche personengebundene Daten verfügbar,
die wir noch bei keinem unserer Kunden gesehen haben.
Und so wird der Zusammenhang „Kunde wohnt mehr als 30 Meilen entfernt => kauft kein Fahrrad (für den Arbeitsweg)“
irgendwie „selbstverständlich“ bzw. eine Frage des gesunden Menschenverstandes.

Ein anderes Unterthema ist die sogenannte Einkaufskorb-Analyse oder die Frage:
Wird jemand mit einem bestimmten Fahrradtyp eher Zubehör A oder B kaufen?
Auch diese Fragestellung beantwortet in der Regel der gesunde Menschenverstand.

Ein Käufer eines 3000 Euro Mountainbikes wird sich keinen Einkaufskorb und einen Fahrradständer als Zubehör kaufen.
Ein Käufer eines 300 Euro Dreigangfahrrades keine ultrahelle LED Lampe für 250 Euro.

Nichts desto trotz stellen wir diese Fragen immer wieder, denn was gestern noch galt, muss heute nicht mehr gelten.

Welche „tiefschürfende“ Fragen an Ihr Datenmaterial dürfen wir Ihnen beantworten?

PS:
Gerade haben wir einen Artikel gefunden, in dem der Zusammenhang von Bier – und Windelkauf mittels DataMining gefunden wurde.
Das hätten wir auch nicht vermutet!

Big Data ist unserer Meinung nach erst mal ein Hype,
der in einem gut versorgten BI Softwaremarkt für Aufmerksamkeit gesorgt hat.
Wir erinnern uns noch an die ersten Vorträge und die Beispiele, die in diesen Vorträgen aufgeführt wurden.

Unsere Reaktion: „Hmmm, ganz nett aber welches Unternehmen braucht so etwas wirklich?“

Einen Anwendungsfall wollen wir hier aufführen, den wir für nachvollziehbar halten.
Im Land der Wettkönige – England – wurde mittels Big Data Analysen die Wahrscheinlichkeit berechnet,
mit der Teilnehmer der Casting-Show „The Voice UK“ (entspricht unserem Voice of Germany)
siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/The_Voice_UK gewinnen würden.

Für professionelle Wetter sicherlich ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

Unsere Empfehlung an dieser Stelle:
Bevor Sie über die Einführung von Big Data nachdenken, schaffen Sie bitte erst eine Stelle, die sich nur mit dem Thema
„Ihr Unternehmen in den social media“ beschäftigt.

Fragen Sie dann diese Person:
Wie wirkt sich die Produkteinführung von Produkt X in den sozialen Medien aus?
Wie reagieren die Menschen draußen auf uns und unsere Produkte?
Was meinen Sie, wie könnten wir unsere Produkte mittels sozialer Medien besser unterstützen?
Wie erreichen wir die Zielgruppe der unter Dreißigjährigen besser?

Gerne teilen wir an dieser Stelle einen Buchtipp mit Ihnen.
Touchpoints von Anne Schüller.

Hier die Bestellmöglichkeiten:

Amazon: https://www.amazon.de/Anne-M.-Sch%C3%BCller/e/B00458JOEQ/ref=dp_byline_cont_ebooks_1

Buch7: https://www.buch7.de/store/product_details/1022428271

Ein Zitat aus diesem Buch, welches uns besonders gut gefällt:

Die Währung der Zukunft heißt: vertrauenswürdige Beziehungen.

Alle paar Jahre stellen wir uns die gleiche Frage:
Gibt es ein gutes oder vielleicht sogar sehr gutes open source System im BI Bereich?

Es gibt einige interessante Kandidaten und wir haben deren Entwicklung immer wieder verfolgt.

Meistens haben uns dann doch einige wesentliche Funktionen (verglichen mit kostenpflichtigen Lösungen) gefehlt.

Und besonders ärgerlich fanden wir, wenn früher kostenfreie Lösungen nach dem Aufkauf durch größere Anbieter
in kostenfreie aber einfache und kostenpflichtige und höherwertige Versionen zerfielen.

Für uns ist Wikipedia ein gutes, positives Beispiel, eine Plattform, die wir regelmäßig unterstützen.
Deswegen verwenden wir sehr gerne Links zu Wiki.

Sie auch?

Warum noch mal „cubes“? Weil sie schneller sind als das DWH!

Wie macht man Cubes?
Entweder auf die harte Tour, mit den Standardwerkzeugen des MS SQL Servers, konkret dem Werkzeug MS DataTools.
Das ist aufwändig und fehleranfällig, lässt sich aber in manchen Projekten nicht vermeiden.

Man kopiert sie!
Das ist schön einfach und immer dort möglich, wo die Anforderung eines neuen Kunden nahezu identisch mit denen eines bestehenden Kunden sind.

Man nutzt ein Werkzeug, welches die Erstellung des oder der Würfel(s) auf Knopfdruck ermöglicht.
Eine Frage im Auswahlverfahren ist dann konsequent:
Kann Ihr ETL Tool Cubes automatisch deployen? (= neu erstellen)

Welcher Weg der richtige für Sie ist, möchten wir gerne mit Ihnen zusammen herausfinden.

SSRS oder SQL Server Reporting Services sind zwar „ältlich“, aus der BI Welt aber nicht wegzudenken.
Totgesagte leben länger!

Nehmen Sie z.B. die Information für unseren Verkaufsmitarbeiter, einen unserer Lieferanten, für den Steuerberater, für den Hausbanker.
Allen diesen „Anspruchsgruppen“ möchten wir gerne Informationen geben, die aber möglichst wenig veränderbar sind
und die sich durch ein hohes Maß von „Strukturfestigkeit“ auszeichnen.

So soll z.B. die mitabeiterspezifische Umsatzstatistik nebst Provisionsberechnung zwar für jeden Mitarbeiter individuell seine Daten zeigen,
die Struktur, wie Logo, Überschriften, inhaltliche Gestaltungselemente sollen aber über längere Zeit und bei allen Mitarbeitern stabil bleiben.

Wie und mit welchem (manuellen) Aufwand erreichen Sie heute folgendes Ziel:
„Der Vertriebsmitarbeiter ist bis spätestens am 3. Arbeitstag des Folgemonats über seinen individuellen Verkaufserfolg informiert.“

Anwender lieben Excel!

Wir glauben, die Aussage trifft in nahezu allen Firmen zu.
Wir haben schon unglaubliche „Excel-Freaks“ getroffen, die uns mit dem ursprünglich für einfache Tabellenkalkulation gedachten Werkzeug
phantastische Lösungen präsentiert haben.

Excel hat nur einen gewaltigen Nachteil, der gleichzeitig sein größter Vorteil ist.

Man kann in Excel so leicht Daten abändern!

Ein Zitat unserer Kunden an dieser Stelle:
„Seit wir eure BI – Lösung einsetzen und alle auf den gleichen Cube zugreifen,
diskutieren wir nicht mehr wie bisher zu Beginn jedes Meetings 15 Minuten lang darüber,
wessen Excel-Datei die aktuellste ist!“

Bitte nicht falsch verstehen, wir finden Excel auch toll und die Funktionalität super.

Wir würden aber auch nicht versuchen, mit einem Akkuschrauber eine Kernbohrung zu machen!

Wo benötigen Sie in Ihrem Unternehmen den Akkuschrauber und wo die Kernbohrmaschine?

Wir kennen das Thema BPR ( = Business Process Reengineering ) oder etwas sperrig auf Deutsch: Geschäftsprozessneugestaltung und haben voller Faszination
40 Meter lange Ausdrucke z.B. in einer Klinik bewundert.
Von der Aufnahme bis zur Entlassung eines Patienten, wirklich beeindruckend, was da hinter den Kulissen alles abläuft.

Nur ganz dumm gefragt, was nutzt mir das als Patient?
Oder als Kunde, wenn mein Lieferant so einen tollen Ausdruck vorweisen kann?

Richtig, erst mal gar nichts! Erst dann, wenn die Frage hinzukommt:
Wie und wo können wir den Prozess verschlanken, Kosten senken und diese Senkung an unsere Kunden weitergeben?
Und wenn dann ich als Kunde genau diesen Effekt im Geldbeutel spüre.

Deswegen fragen wir konsequent:
Wo an welcher Stelle helfen Ihnen, Ihren Mitarbeitern, wo im Wertschöpfungsprozess welche Kennzahlen in welcher Qualität und Aktualität,
den Prozess zu beschleunigen (=> Kunde wird schneller beliefert) oder zu verschlanken?
(Kunde kann günstiger beliefert werden)

Übrigens:
Ein Trainerkollege in unserem Netzwerk hat so eine „Tapete“ von 4,10 Meter Länge.
Als wir sie das erste Mal sahen, dachten wir „Ufff, diese Komplexität sollen nun die Geschäftsführer überblicken und managen?“
Am zweiten Workshoptag wurden uns gezeigt, wie das geht.

Wir behaupten an dieser Stelle:
Dieser standardisierte Prozess passt auch in Ihrer Firma zu wenigstens 97%!

Fordern Sie uns heraus!

BI Software clever auswählen und auf Veränderungen am Markt schneller reagieren können

Software entwickelt sich rasant weiter.
Das ist bei BI Software nicht anders.

Welche Kriterien sind Ihnen bei der Auswahl von Software wichtig?

  • Marke / Strahlkraft des Anbieters
  • das Gefühl etwas besonders zu nutzen
  • weltweite Trends
  • Veränderungen und die Flexibilität des Anbieters
  • Erfolge des Anbieters
  • Support
  • Zufriedenheit der Anwender

Entwicklung BI Software weltweit

  • Umsatz in Mrd USD (Quelle: de.statista.com)
Wie können wir Sie unterstützen?

Kontaktieren Sie uns oder vereinbaren Sie ein persönliches Beratungsgespräch.

Die Firma KaiserConsult betreute uns in allen BI Themen.
Wir schätzen in der Zusammenarbeit v.a. die jederzeitige Ansprechbarkeit und offene Kommunikation.
Gerne empfehlen wir Herrn Kaiser weiter.

Sabine Herzig
Senior Financial Controller, BMC Switzerland AG

Wir werden seit 3 Jahren von der Firma KaiserConsult betreut und können Herr Michael Kaiser wärmstens empfehlen.

Denis Kacar
Geschäftsführer, WHYOO E-Business Solutions

Seit über 15 Jahren werden wir von der Firma KaiserConsult betreut und
in dieser Zeit war Herr Kaiser auch bei außergewöhnlichen Anforderungen
ein kompetenter Lösungspartner.

Michael Schade
Leiter Controlling, Müller Medien GmbH & Co. KG  

KaiserConsult ist ein Firma, die wir vor 3 Jahren als Trainer & Coaches kennengelernt haben.
Wir verdanken einen großen Teil unseres beruflichen Erfolgs dem damaligen Leer- und Lernerfolg.

Oliver Putz
Inhaber, Putz Digital Transformation

Besonders hat uns die Festpreispolitik der Firma KaiserConsult beeindruckt.
Hier gilt wirklich noch „Ein Mann ein Wort“.
Wir konnten uns immer auf Herrn Kaiser verlassen.

Thomas Pfammatter
CEO, Sotax AG

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